Rolf Meierrieks
Rolf Meierrieks - Ihr Rechtsanwalt und Notar in Flensburg

Mandanten-Info comfort

Dienstag, 22.08.2017

Steuerkalender 2018 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2018 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2018 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Dienstag, 01.08.2017

Neue Ermittlungsmethoden für die zumutbare Eigenbelastung (Merkblatt)

Der BFH hat entschieden, dass Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen weitergehend als bisher steuerlich abziehen können. Die zumutbare Belastung muss gestaffelt nach den Prozentsätzen der drei gesetzlich vorgegebenen Stufen ermittelt werden. Die Finanzämter haben bisher beim Berechnen des Eigenanteils den jeweils höchsten Prozentsatz angewendet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der Grenzen in § 33 Abs. 3 EStG überschreitet. Das Merkblatt erläutert die neuen Ermittlungsmethoden anhand von Beispielen.
Donnerstag, 20.07.2017

Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
Dienstag, 18.07.2017

Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären

Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
Mittwoch, 28.06.2017

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung

Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
Donnerstag, 22.06.2017

Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung

Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
Montag, 22.05.2017

Wesentliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Unternehmer

Die Aufbewahrungspflicht ist Teil der steuerlichen und handelsrechtlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht. Jeder, der nach Handels- oder Steuerrecht zum Führen von Büchern und Aufzeichnungen verpflichtet ist, muss diese auch aufbewahren. Aufzubewahren sind alle Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ein großes Problem in der Praxis ist die zutreffende Einordnung der Unterlagen. Denn nicht jeder Brief ist ein aufzubewahrender Geschäftsbrief und nicht jeder Beleg ist ein Buchungsbeleg. So sind etwa betriebsinterne Aufzeichnungen wie Arbeits- und Fahrberichte nicht aufbewahrungspflichtig. Die Mandanten-Info zeigt, welche Belege und Aufzeichnungen wie lange aufzubewahren sind und welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Aufbewahrungspflichten drohen.
Mittwoch, 05.04.2017

Häusliches Arbeitszimmer

Der Bundesfinanzhof hat mit zwei neuen Entscheidungen die strengen Vorgaben für die Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers konkretisiert. Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro personenbezogen anzuwenden, so dass sie ihre Aufwendungen hierfür einkünftemindernd geltend machen können. Die Mandanten-Info greift diese Entscheidungen auf und stellt dar, wann ein häusliches Arbeitszimmer vorliegt und welche Kosten abzugsfähig sein können. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erhaltung der steuerlichen Abzugsfähigkeit des Arbeitszimmers werden aufgezeigt. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
Montag, 03.04.2017

Extras für Ihre Mitarbeiter 2017

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig eine Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und für die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
Donnerstag, 02.03.2017

Kündigung von Bausparverträgen (Merkblatt)

Der Bundesgerichtshof hat in zwei im wesentlichen Punkt parallel gelagerten Revisionsverfahren entschieden, dass eine Bausparkasse Bausparverträge gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung - jetzt § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB - kündigen kann, wenn die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind, auch wenn diese noch nicht voll bespart sind (Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16). Das Merkblatt erläutert, wann und unter welchen Voraussetzungen Bausparkassen berechtigt sind, Bausparverträge zu kündigen und was nun zu tun ist.
Donnerstag, 22.12.2016

Geschenke und Zuwendungen an Geschäftspartner und Arbeitnehmer

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es. Doch nach wie vor ist es relativ schwierig, steuerlich "fehlerfrei" zu schenken. Ob Geschenke an Geschäftspartner zur Förderung der Geschäftsbeziehung oder motivationsfördernde Sachzuwendungen an Arbeitnehmer: Die Steuergesetze trüben nicht selten die Freude am Schenken - sowohl beim Schenker als auch beim Beschenkten. Sachzuwendungen und Geschenke sind für den Empfänger steuerpflichtige Vorteile, deren Wert häufig schwer zu ermitteln ist. Zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens hat der Gesetzgeber die Pauschalierungsmöglichkeit eingeführt. Danach übernimmt der Zuwendende die Steuer und setzt den Empfänger hierüber in Kenntnis. Die vorliegende Mandanten-Info informiert über die Pauschalierungsmöglichkeit und berücksichtigt hierbei die neueste Rechtsprechung.
Freitag, 29.07.2016

Schüler, Studenten, Aushilfen

Schüler, Studenten und Aushilfen stellen Lohnabrechner in der Praxis vor vielfältige Herausforderungen. So hat zwar jeder schon was vom Werkstudentenprivileg gehört, doch Details hierzu sind unbekannt. Wie sieht die Beschäftigung der genannten Personengruppe seit Einführung des Mindestlohnes aus? Was ist bei der Arbeitszeit und vor allem lohnsteuer- bzw. arbeitsrechtlich zu beachten? Trotz dieser Unklarheiten erfreuen sich Schüler, Studenten und Aushilfen großer Beliebtheit in zahlreichen Unternehmen, da sie zeitlich flexibel eingesetzt werden können. Die relevanten Regelungen für eine versicherungsfreie Beschäftigung weichen für die jeweilige Personengruppe erheblich voneinander ab. Die Mandaten-Info macht auf die bestehenden Besonderheiten und mögliche Fehlerquellen aufmerksam.
Donnerstag, 28.04.2016

Minijobs

In Unternehmen annähernd jeder Größenordnung und Branche werden Arbeitnehmer in geringfügigem Umfang beschäftigt. Auch nach der Minijob-Reform 2013 tat sich in diesem Bereich vieles. Nach wie vor gibt es noch eine Vielzahl lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlicher Regelungen. So bleibt die korrekte Abrechnung dieser Beschäftigungsverhältnisse schwierig. Auch die Regelungen zum Mindestlohn hatten weitreichende Folgen für Minijobs. Die Mandanten-Info erläutert anschaulich den neuesten Stand der wichtigsten rechtlichen Grundlagen. Gut informiert, können auf diese Weise spätere Abrechnungsfehler vermieden werden.
Freitag, 22.01.2016

Steuer-Identifikationsnummer

Das Bundeszentralamt für Steuern versendet seit dem 01.08.2008 die neuen Steuer-Identifikationsnummern. Dieser Prozess verlief nicht immer ganz reibungslos, ist aber nunmehr weitgehend abgeschlossen - was allerdings nicht daran hindert, dass es immer noch zu Missverständnissen kommt, so erst jüngst u. a. bei der Frage Kindergeld, Identifikationsnummer und Freistellungsanspruch. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen wie Sie Ihre Ansprüche sichern.
Donnerstag, 22.01.2015

Der Energieausweis

Bei Verkauf oder Vermietung von Häusern oder Wohnungen muss seit dem 1. Januar 2009 verpflichtend ein Energieausweis vorliegen, dessen energetische Anforderungen durch die EnEV 2009 und die am 21. November 2013 verkündete EnEV 2014 nochmals deutlich verschärft wurden. Der Energieausweis dokumentiert steckbriefartig den Energiestandard eines Gebäudes. Damit soll es Kauf- und Mietinteressenten erleichtert werden, den Heizenergiebedarf von Gebäuden vor Vertragsabschluss zu vergleichen. Vor allem in Zeiten hoher Energiekosten stellt der Energieausweis eine wichtige Entscheidungshilfe für alle Käufer und Mieter dar. Die vorliegende Mandanten-Info bietet einen hervorragenden Einstieg in das Thema und informiert Sie über Pflichten, Fristen und Termine, die Sie als Immobilienbesitzer im Vorfeld von Verkauf oder Vermietung beachten müssen.
Dienstag, 01.07.2014

Elternunterhalt

Die zunehmende Lebenserwartung der Menschen hat zu einem drastischen Anstieg der Alterspflegefälle geführt. Da die Rente sowie das lebzeitige erarbeitete Vermögen oft nicht mehr ausreichen, um die Unterbringungs- und Pflegekosten in den Alten- und Pflegeheimen zu finanzieren, ist das Thema Elternunterhalt allgegenwärtig und nimmt in der Praxis eine immer bedeutsamere Rolle ein. Die Mandanten-Info stellt die Anspruchsvoraussetzungen dar und erläutert, inwieweit ein Kind zu Unterhaltsleistungen für die eigenen Eltern verpflichtet sein kann.
Montag, 01.04.2013

Vorsorgen und Vererben bei Patchworkfamilien

In Deutschland wächst jedes vierte Kind in einer sog. alternativen Lebensform auf. Patchworkfamilien z. B. stellen das Erbrecht vor richtige Herausforderungen. Damit im Erbfall keine bösen Überraschungen eintreten, wird gerade bei alternativen Familienkonstellationen dringend angeraten, zu Lebzeiten Vorsorge zu treffen. Die Mandanten-Info vermittelt einen Überblick über die Thematik und stellt dar, wie Probleme vermieden werden können.
Sonntag, 01.04.2012

Erben und Schenken

Im Erbfall ist das Hauptziel, dem Fiskus einen möglichst geringen Anteil des eigenen Vermögens zu überlassen. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch schon vor einem Erbfall große Vermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge steuersparend übertragen. Dabei sind spezielle Wünsche des Erblassers sowie die zivilrechtlichen Aspekte des Erbrechts zu berücksichtigen; auch die Erbschaft- und Schenkungsteuer spielt eine zentrale Rolle. Die Mandanten-Info gibt wertvolle Hinweise, was bei der Nachlass- und Nachfolgeplanung zu berücksichtigen ist.
Sonntag, 01.01.2012

Vorsorge treffen - Unternehmen sichern

Niemand ist davor sicher, wegen eines Unfalls oder einer plötzlichen schweren Erkrankung zumindest vorübergehend seine Angelegenheiten nicht selbst regeln zu können. Die Mandanten-Info zeigt Möglichkeiten der privaten Absicherung auf durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs- sowie Patientenverfügung. Sie liefert Denkanstöße für Vorsorgemöglichkeiten im unternehmerischen Bereich zur Sicherstellung des vorübergehenden Geschäftsbetriebs.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.